Vom Bahnhof aus geht es zweigleisig durch die Wandhinter der Theke entlang auf die ca. 6 m lange bereits 1999
fertiggestellteParadestrecke
im Clubraum. Von dort aus geht es in eine Gleiswendel in der es bis auf 30
cm (über Boden) runter geht. Der Sinn ist es ,da nicht genügend Platz für
einen Schattenbahnhof vorhanden war , auf dem runterführenden Gleis 8 Züge
zu speichern die durch eine Elektronik automatisch gesteuert nacheinander
wieder raufkommen und somit gewährleisten daß es mindestens 30 Min dauert
bis derselbe Zug wieder aus der Wendel ausfährt. Von dort aus geht es über
die Paradestrecke wieder zurück in den Bahnhof der sich im „Eisenbahnraum“
befindet. Der Bahnhof ist als Durchgangsbahnhof konzipiert und etwa 3.5m
lang (Bahnsteigslänge etwa 2m). Er ist im Vorbild ,von der Größe her,
etwa mit „Weilerswist“ vergleichbar. Durch eine weitere Gleiswendel geht
es in den 5-gleisigen Schattenbahnhof (mit Abstellmöglichkeiten von 10
Zügen a ca. 2-2.5 m Länge jeweils 2 hintereinander pro Gleis.)Die Züge
sind von hieraus über ein Gleisstellpult jederzeit abrufbereit um wieder in
den Bahnhof zurückzukehren.
Neuste Bilder der Wendel
Neuste Bilder der Paradedestrecke
(Zum Vergrößern bitte anklicken)
Bauarbeiten vor dem Tunnel
216 mit Silberlingen
Zugbegegnung
Anwohner........
V 100 mit Güterzug auf der Unterführung
V 100 kommt vom Bahnhof aus dem Tunnel
BR 50 mit Schnellzug
selber Zug andere Perspektive
Der Zug passiert das Signal vor dem Tunnel
Güterzug passiert das Signal vor der
"Wendel"
Der Güterzug fährt in die
"Wendel" ein
Der Garten des Bahnwärters aus der
Vogelperspektive
Die Bahnwärter-Gattin schaut dem wartenden
Verkehr zu (alle AK)
Ältere Bilder der Paradestrecke
V 100 mit 3achs Umbauwagen AK
290 wartete mit einem Güterzug vor dem Tunnel auf
Weiterfahrt (3 Bilder) AK
Bilder vom Bau der Wendel und der Paradestrecke
Paradestrecke Richtung Wendel AK
Partie vor dem Tunnel mit Stützmauer AK
Wendel (8 Züge speicherbar) AK
Bau des Schattenbahnhofs 1995 WK
VT unterwegs auf der sich im Bau befindlichen Paradestrecke WK
Erste provisorische H0-Anlage in den Clubräumen auf der Billigerstr.
(1990) WK